über Müllers Marionetten-Theater
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Lageplan
 
  
Peer Gynt bei den Trollen

Fassung
Es gibt neben der Fassung für Symphonieorchester auch eine Fassung für
zwei Klaviere. Für beide besitzen wir gespieltes Notenmaterial.

Aufführungsdauer
ca. 50 Minuten, keine Pause

Orchestermaterial
Gespieltes Orchestermaterial steht zur Verfügung

Bühne
Keine besonderen technischen Anforderungen

Orchester / Klavierduo
Das Stück wurde mit dem Sinfonieorchester Wuppertal in der ausverkauften Stadthalle in Wuppertal aufgeführt. Das Orchester steht für Gastspiele zur Verfügung, wir können auch ein sehr gutes Klavierduo vermitteln. Das Marionettentheater kann aber das Programm selbstverständlich mit jedem anderen Ensemble aufführen

Proben
Mit studiertem Orchester wird nur eine Probe benötigt.

 

 

  Ein neues Konzept für Kinder- und Jugendkonzerte
Peer Gynt bei den Trollen
Ein szenisches Konzert für die ganze Familie
Musik: Edvard Grieg, Peer-Gynt-Suiten I und ll
Idee: Günther Weißenborn

Um Kindern und Jugendlichen die wunderbare Musik Edvard Griegs und die Sagenwelt Norwegens sinnlich erfahrbar zu machen, wurde ein szenisches Konzert entwickelt, das den Hörgenuss mit dem optischen Eindruck verbindet. Auf der Bühne musiziert ein Orchester die beiden Suiten „Peer Gynt“ von Edvard Grieg, davor ist eine Spielfläche, auf der ein Schauspieler aus dem Leben des Helden Peer Gynt erzählt. Er berichtet von seiner Begegnung mit den Trollen, das sind kleine Fabelwesen aus den skandinavischen Bergen. Diese Trolle erscheinen ihm und den Zuschauern als knubbelige Wesen, die von zwei schwarz verhüllten Puppenspielern geführt werden. Das szenische Konzert verbindet turbulente Szenen mit melancholischem Charme.

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Uraufführung von „Peer Gynt bei den Trollen“
in der Historischen Stadthalle Wuppertal

Peer Gynt bei den Trollen
ist eine mobile Produktion von Müllers Marionetten-Theater, sie wird von der Billerbeck Slumberland Quality Group unterstützt. Die Uraufführung war am Sonntag, 7. Mai 2000 in der Historischen Stadthalle am Johannisberg Wuppertal. Es spielte das Sinfonieorchester Wuppertal, Dirigent Stefan Klieme, den Peer Gynt spielte Siegfried W. Maschek. Titel und Idee „Peer Gynt bei den Trollen – Ein szenisches Konzert für die ganze Familie“ sind für Müllers Marionetten-Theater geschützt.

Pressestimmen
Gleich die erste Frage führt in medias res: „Wodurch unterscheiden sich Mensch und Troll?“ Und die Antwort den Helden ins philosophisch-sophistische Fach: „Die unterscheiden sich wohl nicht sehr, Großtroll will zwicken – und Kleintroll will zwacken, ganz wie bei uns, wenn’s nur erlaubt wäre.“ Es mag wohl vor allem dieser Satz sein, der – aufgrund seiner Märchentauglichkeit – den erfahrenen Puppenspieler Günther Weißenborn dazu anregte, das nicht eben leicht zu verdauende Drama „Peer Gynt“ für Kinder und Jugendliche sinnlich erfahrbar und leichter verständlich zu machen. Weißenborn löste die Troll-Szene aus dem Dramen-Gesamtkontext heraus, bediente sich der lyrischen „Peer Gynt-Suiten“ von Edward Grieg und entwickelte daraus das Konzept eines „szenischen Konzerts für die ganze Familie“ mit dem Titel „Peer Gynt bei den Trollen“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.2.2002

Eines der spannendsten und wundervollsten Musiktheater-Erlebnisse der letzten Zeit gab es in der Stadthalle zu sehen: Peer Gynt bei den Trollen. Ein zauberhaftes Stück Musiktheater!
Diana Loos, Westdeutsche Zeitung, 10.5.2000

Peer wird charmant dargestellt von dem Schauspieler Siegfried W. Maschek, die Puppen der Trolle, von seiner Mutter und seiner Freundin werden von Ursula und Günther Weißenborn, den Gründern des Theaters, bewegt. Die Spieler sind schwarz gewandet, aber stets sichtbar. ... Hier wurden die Kinder nicht bedient, sondern gefordert; man hat ihnen nicht nur ein Produkt, sondern eine Geschichte vermittelt, die sich weiterzeugt beim Blick in die Wolken, beim Spiel mit den Kissen.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 26.2.2002

Den Bochumer Symphonikern, diesmal unter der Leitung des jungen Dirigenten Golo Berg, war anzumerken, dass auch sie großen Spaß an dieser Form des „Peer Gynt“ hatten. Die schauspielerische Leistung des „Peer Gynt“ war absolut überragend. Insgesamt harmonierten Musik und szenische Darstellung und machten aus Peer Gynt ein schönes Sonntagserlebnis, an das man als Kind noch lange zurückdenken wird.
ml, Ruhr Nachrichten, 24.9.2002

Repertoire des Marionettentheaters für mobile Aufführungen
- Mozart, Die Zauberflöte / Die Entführung aus dem Serail
- Strawinsky, Le Sacre du printemps / Der Feuervogel
- Loewe, My Fair Lady
- Ravel, Bolero
- Michael Ende, Jim Knopf und Lukas / der Lokomotivführer Jim Knopf
  und die Wilde 13
- sowie zahlreiche Märchendramen
  

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  Müllers Marionetten-Theater
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